Herzlich Willkommen

A bad day on a J/22 beats a good day at work!

Eine J/22 läßt sich mit minimalem Aufwand, schnell, einfach, sportlich und sicher segeln

Egal ob Einhand, mit der Familie oder mit Freunden.

Spannende Läufe, ein erschwinglicher Preis, dauerhafter Wert und eine starke Einheitsklassen Organisation hat die J/22 zum bevorzugten Boot einer wachsenden Anzahl von Seglern gemacht.

Sportlich - Einfach - Schnell

Kurzbeschreibung [318 KB]

Weltmeisterschaft 2016 - Lessons from Kingston, J/22 style!

 Vom 22. bis 25. August segelte die J-22 ihre Weltmeisterschaft im kanadischen Onatrio aus. Teilgenommen haben 41 Teams aus vier Nationen. Am Ende setzte sich der North Sails One Design Segeldesigner Mike Marshall mit seine Crew durch und gewann den Titel mit vier Punkten Vorsprung vor seinem amerikanischen Landsmännern Chris Doyle und Jeffrey Todd. 
Insgesamt setzten acht der zehn Besten Teams auf die erfolgreichen North Sails für J-22. 

Europameisterschaft 2016

Anfang Mai werden die J/22 Europameisterschaften wieder im Rahmen des Grand Prix de École Navale vor der bretonischen Küste von Camaret-sur-Mer ausgetragen.

Zum 15. Mal führt die Französische Marineakademie dieses Regatta durch und stellt auch zum Teil kostenlose Unterkünfte zur Verfügung.

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Weltmeisterschaft 2015 - Doyle schnappt sich im Finalkrimi den J/22-Sieg

<p><strong>Zum Ende der Frühbucherperiode gibt es bereits 41 Meldungen aus 6 Nationen.</strong></p> <p>Damit wird das größte Starterfeld einer J/22-Weltmeisterschaft in Europa seit der WM 2006 in Frankreich erwartet. </p> <p>Auch die Travemünder Woche als Veranstalter zeigt sich hierüber sehr erfreut. (<a href="http://www.travemuender-woche.com/nachrichten/regatta/view/items/erfolg-bei-meldezahlen.html">Pressemeldung</a>)</p>

Mit dem Start in den Tag schien sich die bisherige Reihenfolge der J/22-WM zu zementieren. Doyle und Lautier erlaubten sich in der insgesamt 13. Wettfahrt ihre Streichresultate, Menzner etablierte mit dem Tagessieg einen knappen Vorsprung vor Brockerhoff, der das Rennen als Dritter beendete. Damit hätten die drei führenden Crews in der Abschlusswettfahrt auf Sicherung der Position segeln können. Doch es kam anders. Brockerhoff entwischte nach dem Start auf die linke Seite des Kurses, fand als erster den richtigen Wind und schob sich an der ersten Tonne auf Platz zwei. Menzner und Doyle versackten dagegen im Mittelfeld. Dennoch hatte der US-Amerikaner plötzlich die Hand am Gold, da sich Lautier ganz am Ende der Flotte wiederfand. Der Grund: In Manier eines Match-Racers hatte Doyle den direkten Konkurrenten um Gold an einem guten Start gehindert. „Wir wussten, dass es egal war, welchen Platz wir ersegeln. Wir mussten nur dafür sorgen, dass Lautier nicht ins Vorderfeld fährt“, erklärte Doyle die Siegtaktik. Und nach den Platzierungen der ersten Tonne konnte er die Zügel locker lassen, segelte noch auf Platz zehn vor und feierte sein erstes WM-Gold in seiner 20-jährigen J/22-Karriere. „Das fühlt sich wirklich großartig an. Der Schlüssel zum Sieg war, ein gutes Boot und ein starkes Team zu haben“, sagte Doyle, lobte seine Crew Phillip Wehrheim und Christopher Stressing und schickte einen Dank an Dirk Plewnia-Glanzmann (SC Rheingau), von dem er das Boot gechartert hatte. Als er am Steg war, sprang Doyle an Land, herzte Frau und Tochter, um sich dann für den Abend auf ein „paar gute deutsche Bier“ zu freuen.

Menzner schaffte es im letzten Rennen zwar noch bis auf Platz elf. Doch für Bronze reichte es nicht mehr, da Brockerhoff als Sieger über die Ziellinie ging. „Wir sind froh, es noch bis auf das Treppchen geschafft zu haben, denn wir haben nur mit einem 21. Platz angefangen und uns dann kontinuierlich gesteigert. Jetzt noch auf Platz drei gekommen zu sein, ist die Kirsche auf der Sahne“, sagte Brockerhoff.

Lessons from Kingston:

A conversation between J/22 World Champ Mike Marshall and class newcomer Zeke Horowitz

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Travemünder Woche 2016

Wer segelt wann und wo? J/22 auf der Bahn Bravo Donnerstag Abend Traverace Freitag Nachmittag MediaBahn

Mehr als 800 000 Gäste beim Segelfest

Christian Drews durfte im Trio mit Steuermann Martin Menzner und Mittelmann Frank Lichte den neu gestifteten Wanderpreis für den Gewinner der German Open im Empfang nehmen. Reiner Brockerhoff mit seiner französischen Crew wurde zweiter vor der Lübecker MoJo-Crew um Svend Hartog.